Einmach-Klub Gröbenzell

Obst teilen, Menschen verbinden

In vielen Gärten gibt es Zeiten, da ist einfach zu viel da: Äpfel, Zwetschgen, Quitten, Hagebutten und anderes Obst, das man allein kaum ernten oder verarbeiten kann. Gleichzeitig gibt es Menschen, die gern mithelfen oder gemeinsam etwas daraus machen möchten.

Der Einmach-Klub bringt diese Menschen zusammen – in Gröbenzell und darüber hinaus. Ziel ist es, vorhandenen Überfluss sinnvoll zu nutzen, Lebensmittel zu teilen und gemeinsam Freude am Tun zu haben – damit nichts verdirbt und alle etwas davon haben.

Die Idee hat auch über Gröbenzell hinaus Aufmerksamkeit gefunden:

• 📰 Zeitungsbericht auf Merkur.de

• 📻 Radiobeitrag auf Bayern 1 unter dem Thema „Gute Geschichten“

So funktioniert’s:

Wer Obst abzugeben hat, meldet sich beim Einmach-Klub (siehe Kontaktdaten unten im Beitrag). In der Gruppe wird gefragt, wer beim Ernten oder Verarbeiten unterstützen möchte. Die Kontaktdaten werden immer nur an Einzelne weitergegeben, die Ernten oder verwerten wollen. Uns ist ein persönlicher, vertrauensvoller Austausch wichtig. 

Der Einmach-Klub ist als offene Initiative entstanden und gemeinsam mit den Menschen gewachsen, die Lust hatten, sich zu beteiligen. Mit dabei sind Menschen ganz unterschiedlicher Hintergründe – aus Gröbenzell, aus der Umgebung, parteilos oder engagiert in verschiedensten Bereichen.

Der Gründer des Einmach-Klubs hat sich persönlich der UWG angeschlossen, weil er dort Menschen erlebt, die genau solche Initiativen unterstützen: Dinge anzustoßen, die sinnvoll sind, Freude machen und Menschen vor Ort miteinander in Kontakt bringen. Gemeinschaft entsteht hier nicht durch abstrakte Diskussionen, sondern durch gemeinsames Tun

Mitmachen kann jede und jeder – mit Garten, mit Zeit, mit Lust aufs Einmachen oder einfach mit Neugier.

Der einfachste Weg ist über unsere WhatsApp-Gruppe

Alternativ erreicht man uns über Mail an einmachklub.groebenzell@posteo.de.

P.S.: Der Gedanke, Ressourcen und Fähigkeiten gemeinsam zu nutzen lässt sich auch auf viele andere Bereiche übertragen. Denkbar wären zum Beispiel gemeinsame Werkstätten oder dezentrale MakerSpaces, in denen Menschen in Gröbenzell ihr Wissen, Werkzeuge und ihre Lust am Gestalten teilen – vom Möbel- oder Metallbau über Nähen bis hin zu digitalen Werkzeugen wie CNC-Fräsen oder 3D-Druck.

Interesse? Meldet euch gern bei uns! Gemeinsam geht was.