| UWG - Die dritte Säule neben Parteipolitik und Verwaltung |
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Wir wollen den Verfassungsauftrag Art. 20 unseres Grundgesetzes mit Leben erfüllen. Wir setzen uns ein für Aufbau und Stärkung der Demokratie von unten nach oben. Politikverdrossenheit ist eine Folge von mangelnder Teilhabe an Diskussions- und Entscheidungsprozessen. Das wollen wir ändern.
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Kooperation, Vernetzung und Dialog sind die Schlüssel zum Erfolg |
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| Wir verstehen uns zusammen mit aller parteiunabhängigen Bürgervereinigung des Landkreises (UVB) als Forum zur politischen Beteiligung und Gestaltung bürgerschaftlichen Engagements für eine transparente Zivilgesellschaft. |
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Sachfragen statt Machtfragen – Die Sache steht im Mittelpunkt, nicht Profilierung und Machterhalt. |
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| Über dieses Forum sollen der Sachverstand und die Erfahrung der Bürger sowie unabhängiger Organisationen, Bürgerinitiativen und örtlicher Wählergruppen in die Politik auch auf Kreisebene für die Gemeinde eingebracht werden. |
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Forum im Landkreis mit der UBV-Liste |
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| Demokratie braucht Information und öffentliche Kontrolle: Entscheidungsprozesse und zugrundeliegende Interessen müssen für die Bürger klar durchschaubar und beurteilbar sein. |
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Transparenz und Beteiligung statt Politik hinter verschlossenen Türen |
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| Öffentliche Einrichtungen zur Grundversorgung sollen demokratischer Kontrolle und nicht den Renditeinteressen von Konzernen unterworfen sein. |
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Wasser, Strom und soziale Einrichtungen gehören allen Menschen |
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| Die Kandidaten und Kandidatinnen der UWG Gemeinderatsliste werden sich auch in Zukunft dafür engagieren, dass Gröbenzell sein eigenes Profil entwickeln kann und nicht nur eine Schlafstadt vor den Toren Münchens ist. Wir wissen, wie wichtig es ist, dass die Menschen in ihrem Wohnort ein „Zuhause“ finden und sich dort wohlfühlen können. Ein gesundes Wohnumfeld ist ebenso wichtig wie die sozialen Einrichtungen, die kulturellen und die sportlichen Angebote für die Menschen in unserer Gemeinde. |
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Engagiert auf allen Gebieten für das Wohl der Gemeinde und ihrer Bürger |
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Die UWG hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Anträge und Stellungnahmen im Bereich der Ortsplanung, der Umwelt und des Verkehrs in den Gemeinderat eingebracht und den Agenda-Prozess in Gröbenzell maßgeblich mitgestaltet.
Viel Kandidaten und Kandidatinnen der UWG Liste engagieren sich bereits in Arbeitskreisen, Bürgerinitiativen, in Vereinen und Verbänden für Gröbenzell. So sind u.a. Kandidatinnen und Kandidaten der UWG in Elternbeiräten sowie im Bereich des Natur und Umweltschutzes, in der Agenda 21 Gröbenzell aktiv, und wurden beispielsweise Preisträger des deutschen und europäischen Solarpreises. Letztere haben erheblich dazu beigetragen, dass Gröbenzell seinen Gartenstadtcharakter erhalten konnte. |
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In Zeiten wachsender sozialer Nachteile für geringverdienende und auf Arbeitslosen- und Sozialhilfe angewiesene Mitbürger setzten wir uns für ihre berechtigten Interessen nach gesicherter Beteiligung am gesellschaftlichen und kulturellen Leben ein. Jeder Mensch muss die gleichen Chancen und Voraussetzungen erhalten, daran teilzunehmen.
An erster Stelle steht die Ausstattung mit ausreichenden Mitteln für die finanziellen und soziokulturellen Bedürfnisse jedes einzelnen, der Familien und vor allem der Kinder. |
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Jeder Mensch muss anständig leben können – mit und ohne Arbeit |
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Auf den folgenden Seiten wollen wir unsere Ziele und unser Programm darstellen und dabei hervorheben, was aus unserer Sicht noch getan werden sollte, damit in Gröbenzell gesunde Lebensverhältnisse erhalten bleiben, notwendige Klimaschutzmaßnahmen ergriffen werden, eine demokratische und transparente Gemeindepolitik mit echter Bürgerbeteiligung eingerichtet wird und die Haushaltspolitik ökologisch und sozial ausgerichtet ist.
Wir haben uns vorgenommen, in unserer Gemeinde mehr Demokratie und Bürgerbeteilung zu ermöglichen. |
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Unsere Ziele |
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| UWG Transparente Gemeindepolitik mit echter Bürgerbeteiligung |
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Bürgernahe Gemeindepolitik |
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| Demokratie braucht Information und öffentliche Kontrolle. Entscheidungsprozesse und zugrunde liegende Interessen müssen für die Bürger klar durchschaubar sein (Transparenzgebot). |
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Öffentliche Kontrolle |
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- Wir setzen uns ein für das vom Gesetzgeber geforderte informelle Selbstbestimmungsrecht des Bürgers und sein kostenloses Einsichtrecht in die Daten der Verwaltung. Ausschreibungen sind grundsätzlich öffentlich zu behandeln.
- Aufbau der Demokratie von unten nach oben. Dieser Auftrag der bayrischen Verfassung muss mit Leben erfüllt werden. Wir setzen uns ein für die Installation von Mitbestimmungs- und Beteiligungsformen für alle Mitbürger.
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Einsicht in alle Akten, Öffentlichkeit für alle Ausschreibungen und Angebote im Internet herstellen (Beispiel: Regensburg und Passau) |
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| Die UWG versteht sich als Forum zur politischen Beteiligung und Gestaltung für parteiunabhängige Bürgerinnen und Bürger. |
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Mitbestimmungsrechte ausbauen |
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| Wir setzen uns ein für die Schaffung eines von der Gemeinde unterstützten Treffpunkts für die Bürger der Gemeinde. Er dient als Brückenkopf zwischen Bürgerschaft und Verwaltung. Eine sozialpädagogische Kraft koordiniert Ideensammlung, Diskussion und Organisation ehrenamtlich arbeitender Initiativen. |
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Bürger-Treffpunkt als Treffpunkt zur Verwaltung (Beispiel Nürtingen ) |
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| Die UWG will den Sachverstand und die Erfahrungen unabhängiger Organisationen, Bürgerinitiativen und Einwohner in die politischen Entscheidungsprozesse des Landkreises einbringen. |
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Sachverstand der Bürger nutzen |
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| Wir wollen die Bürger der Gemeinde in unsere Gemeindepolitik mit einbeziehen. Dazu wollen wir regelmäßig Bürgersprechstunden abhalten und über die geleistete und geplante Arbeit informieren. |
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Regelmäßige Bürgersprechstunden |
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| Wir setzen uns ein für jährliche Bürgerbefragungen und ein ständig arbeitendes Bürgerforum. Die Haushaltsplanungen sollen von Anbeginn öffentlich gemacht und vom Bürgerforum mit gestaltet werden. Begründung: Kommunen leben davon, dass sich Bürgerinnen und Bürger an kommunalen Prozessen beteiligen und sich für die Entwicklung ihres Gemeinwesens engagieren. Eine besonders wirksame Möglichkeit der Bürgerbeteiligung ist der Bürgerhaushalt. Bürger erhalten dabei die Gelegenheit, bei der Aufstellung des kommunalen Haushalts mitzuwirken, indem sie sich informieren, eigene Vorschläge einbringen und über die Prioritäten abstimmen können. |
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Bürger planen und diskutieren den Haushalt (Beispiele: Hamburg und Freiburg) |
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UWG Gesund leben in Gröbenzell |
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| Gröbenzell ist die dichtest besiedelte Gemeinde im Ballungsraum München. Die Ortsränder müssen deshalb von weiterer Bebauung freigehalten werden. Die regionalen Grünzüge westlich und östlich der Gröbenzeller Gemeindegrenzen dürfen nicht weiter zerstört werden, auch nicht durch den Bau neuer Strassen. |
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Den Grüngürtel um Gröbenzell erhalten – keine Bebauung der Ortsränder |
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| Die für unsere Bürgerinnen und Bürger so wichtigen Naherholungsgebiete Großer und Kleiner Olchinger See, sie noch vorhandenen Reste des Graßlfinger Mooses und die freie Landschaft westlich des Ascherbachs müssen auch in Zukunft von Bebauung frei bleiben. Gemeinsam mit unseren Nachbargemeinden muss unsere Gemeinde dafür sorgen, dass diese Erholungsräume in vollem Umfang und unverändert erhalten werden. Das geplante Erholungsgebiet am Böhmerweiher sollte umweltverträglich und daher ohne Parkplätze ausgebaut werden. Der Böhmerweiher kann von Gröbenzell, Puchheim und Lochhausen leicht mit dem Fahrrad, mit dem Bus und auch zu Fuß erreicht werden. |
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Erhaltung der Naherholungsgebiete |
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| Ortsbild prägend sind für unsere Gemeinde die Bäche und die Gräben, die Lebensadern unseres Wohnorts, mit ihren Ufergehölzen, mit alten wertvollen Baumbeständen und den Spazierwegen entlang der Bachläufe. Durch eine naturnahe Gestaltung und Pflege der Uferbereiche können Lebensräume für Tiere und Pflanzen geschaffen und erhalten werden. Die Gemeinde muss hierbei eine Vorbildfunktion einnehmen. |
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Das Ortsbild erhalten und pflegen |
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| Großbäume, Gehölze, Sträucher und Hecken auf öffentlichen und privaten Flächen prägen das Ortsbild von Gröbenzell. |
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Grüne Lebensadern in Gröbenzell |
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| Diese Grün macht Gröbenzell als Gartenstadt lebenswert. Die gemeindliche Baumschutzverordnung sichert die Rahmenbedingungen. Grundsätzlich sind alte Bäume schützenswert, bei Vorliegen unausweichlicher Gründe dürfen Fällungen vorgenommen werden verbunden mit der Verpflichtung, neue Bäume nachzupflanzen wo es auf Grund der Grundstücksgröße noch möglich ist. |
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Grünzonen erhalten und ausbauen |
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Grün erhalten heißt, die Lebensqualität für alle Gröbenzeller Bürgerinnen und Bürger zu erhalten. Die Gemeinde muss selbst mit gutem Beispiel voran gehen und die öffentlichen Grünflächen, die Straßenbäume und das Begleitgrün an Straßen und Wegen pflegen und Nachpflanzungen vornehmen. Die noch vorhandenen ökologisch wertvollen Flächen sind zu erhalten, hierzu zählen die Flächen hinter der Gröbenbach-Schule, die Flächen an den alten aufgelassenen Bahndämmen und die Wiesen im Bürgerpark.
Spielplätze müssen gepflegt und besser gestaltet werden. Als gutes Beispiel kann hier der Ascherbachspielplatz dienen. |
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Bürgerpark und Spielplätze pflegen und erhalten |
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UWG Ökologie und umweltverträgliches Planen und Bauen |
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Nur wenige Bereiche in Gröbenzell sind nicht mit rechtsverbindlichen Bebauungsplänen überplant.
Westlich der Bahnhofstrasse wird ein neuer Bebauungsplan aufgestellt. Die Gemeinde verfügt in diesem Bereich über eigene Grundstücke. Sie sollte im Sinne von städtebaulich ansprechenden Planungen nach Möglichkeit weitere Schlüsselgrundstücke erwerben. |
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Erwerb von Schlüsselgrundstücken durch die Gemeinde |
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| Für die Überplanung dieses Gebietes (auch anderer) muss eine Bürgerbefragung stattfinden und danach ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben werden. |
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Bürgerbefragung Architektenwettbewerb |
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| Konzept für Wohnen im Alter und Betreutes Wohnen sollen hier realisiert werden. |
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Wohnmöglichkeit für ältere Mitbürger |
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Fachgeschäfte und kleinere Läden sollten Vorrang vor Supermärkten haben.
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kleine Verkaufsmärkte |
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| Bei allen zukünftigen konkreten Bauvorhaben sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich muss stärker als bisher der Faktor „umweltverträgliches Bauen“ berücksichtigt werden, z.B. hinsichtlich der Bodenversieglung, der Flächengestaltung, der Energieversorgung und der Energieeinsparung, aber auch hinsichtlich der verwendeten Baumaterialien, des Lärmschutzes und der Möglichkeit eines (ST Modulare Baumethoden) nachträglichen Umbaus statt Neubaus. |
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Umweltverträgliches und energiesparendes Bauen |
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| Größere Wohnungen für Familien mit Kindern sollten mittels einer Ortssatzung bei Neubauten von Mehrfamilienhäusern festgesetzt werden. |
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Größere Wohnungen für Familien |
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| Die UWG tritt für eine effizientere Nutzung des vorhandenen Gewerbegebiets ein. Die Gemeinde muss darauf hinwirken, dass sich vermehrt Betriebe ansiedeln, die qualifizierte und dauerhafte Arbeitsplätze anbieten. |
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Betriebsansiedlung für dauerhafte Arbeitsplätze |
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| Die im Gewerbegebiet vorhandene Geschoßflächenzahl sollte darauf überprüft werden, ob eine höhere Nutzung möglich ist. Die noch freien und für das Gewerbe wertvollen Flächen sollten nicht mit Lagerhallen bebaut werden oder als Zwischenlager für Baustoffe verschwendet werden. |
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Überprüfung der Geschoßflächenzahl
keine Lagerhallen und Zwischenlager |
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UWG Für ein lebendiges Ortszentrum / Verkehrskonzept |
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Das Verkehrskonzept der UWG trägt dazu bei, Gröbenzell lebenswert zu erhalten, den Wohnwert zu erhöhen sowie den Verkehrslärm zu mindern.
Wir setzen uns für die verstärkte Förderung des Fuß- und Radverkehrs ein, ohne dabei den motorisierten Individualverkehr völlig auszugrenzen. |
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Vorfahrt für Fußgänger und Radfahrer sowie… |
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Wichtige Punkte unseres Konzeptes sind:
- Sanierung und Verbesserung des Rad- und Fußwegenetzes
- Verbesserung der farblichen Markierungen
- Verbesserung des überörtlichen Radwegenetzes zu den Naherholungsgebieten
- Ausbau der Nutzungsmöglichkeiten der öffentlichen Verkehrsmittel
- Erweiterung des 10-Minuten-Taktes der S-Bahn
- Beschleunigung des Busverkehrs
- Aufbau einer innerörtlichen Ringbuslinie im Ein-Stundentakt
- Weiterverfolgung der Stadt-Umlandbahn
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…..bessere Versorgung durch öffentliche Verkehrsmittel |
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Die Straßen im Ortszentrum müssen fußgänger- und fahrradgerecht ausgebaut werden im Sinne der Verkehrsberuhigung und -sicherheit.
Ausreichend Fahrradabstellanlagen sind bei Geschäften und öffentlichen Gebäuden vorzusehen. |
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Verkehrsberuhigung |
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| Die UWG-Fraktion hat im Jahre 2000 ein umfangreiches Konzept zur Steigerung der Attraktivität des Ortszentrums erarbeitet und den Antrag gestellt, einen Planer mit der Umgestaltung des Ortszentrums zu beauftragen. Dem Antrag wurde mehrheitlich zugestimmt und ein Planungsbüro beauftragt, Kirchen- und Bahnhofstrasse sowie den Unterführungsbereich zu überplanen. Die zurzeit in einem Entwurf vorliegenden Planungen beinhalten schon viele Vorschläge der UWG. |
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Ortszentrumsplanung zusammen mit Gröbenzells Einwohnern |
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UWG Lärmschutz für Gröbenzell |
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| Der Wohnwert Gröbenzells hat oberste Priorität. Daher soll soweit wie möglich der Flug-, Bahn- und Straßenlärm vermindert werden. Die Gemeinde muss sich stärker als bisher dafür einsetzten, vor allem den Fluglärm zu mindern. Wir fordern eine fliegerfreie Nachnutzung des ehemaligen Militärflughafens und eine Minderung des Landeverkehrs zum Flughafen München. Die Gemeinde muss sich gegen die geplante 3. Start- und Landebahn des Münchner Flughafens aus Gründen einer zukünftig vermehrten Belastung unserer Bürger durch Lärm und Abgase wehren. |
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Weniger Fluglärm – keine dritte Startbahn |
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| Gröbenzell ist durch Bahnlärm stark belastet. Wir fordern, dass die Bahn ihre geplanten Lärmschutzmaßnahmen nicht nur im Norden zügig durchführt, sondern auch entsprechende optisch verträgliche Maßnahmen im Süden durchführt. |
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Lärmschutz entlang der Bahnstrecke |
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UWG Energiefragen und Lokale Agenda 21 Gröbenzell |
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| Die UWG-Fraktion hat im Gemeinderat den Agenda-Prozess für Gröbenzell maßgeblich in Gang gebracht. Wir haben uns dafür eingesetzt, dass ein umsetzbarer und auch finanzierbarer Maßnahmenkatalog erstellt wurde und somit die Inhalte der lokalen Agenda 21 für Gröbenzell nicht auf der Stufe der Absichtserklärungen stehen blieben. |
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Aktiv für die Agenda 21 |
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| Wir werden uns auch weiterhin dafür einsetzten, dass in der Gemeinde Anlagen, die erneuerbare Energie erzeugen, wie z.B. Solaranlagen und Maßnahmen zur Hausdämmung und zur Energieeinsparung im privaten Bereich gefördert werden. |
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Energieeinsparung in öffentlichen Gebäuden |
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| Ebenso setzen wir uns dafür ein, dass die gemeindlichen Gebäude vorbildhaft saniert werden hinsichtlich Wärmedämmung und Wärmeversorgung. In den gemeindlichen Gebäuden (Rathaus, Kindergärten, Freizeitheim und Bürgerhaus) müssen die Energieverbräuche nach Art, Menge und Kosten erfasst und veröffentlich werden. |
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Nutzung und Erzeugung erneuerbarer Energien |
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| Die Energieberatung in der Gemeinde soll erweitert werden und eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit hinsichtlich der Möglichkeiten des Einsatzes erneuerbarer Energien und der Energieeinsparung erfolgen. |
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Energieberatung verbessern |
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| Die Mittel zur Förderung der Energieeinsparung und der Nutzung regenerativer Energiequellen sollen aufgestockt werden. |
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Förderung regenerativer Energiequellen |
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| Gemeinsam mit Nachbargemeinden soll die Gemeinde Tiefenwärme (Geothermie) als mögliche Wärmequelle nutzbar machen. |
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Geothermie |
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| Für die Gemeinde soll ein Beauftragter als Energiemanager eingestellt werden. |
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Energiemanagement einführen |
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Thema Mobilfunk |
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| Die Entwicklung in diesem Bereich nehmen wir sehr ernst. Unsere kommunalpolitischen Forderungen sind: |
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- keine Mobilfunkanlagen in sensiblen Wohnbereichen, Kindergärten und Schulen
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Schutz der Anwohner |
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- Die Leistung der bereits bestehenden Mobilfunkanlagen soll auf das notwendige Minimum reduziert werden, um hier der gesamten Bevölkerung gesunde und nachbarschaftliche Lebensverhältnisse zu schaffen und den Wert der Immobilien zu erhalten.
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Werterhaltung der Immobilien |
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UWG Wirtschaft, Arbeit und Gewerbe |
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| Modifizierte Anwendung der Ausschreibungs- und Vergabe-Richtlinien bei öffentlichen Aufträgen zur besseren Berücksichtigung der heimischen Wirtschaft. |
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Örtliche Wirtschaft stärker berücksichtigen und fördern |
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Einheimische Firmen sind möglichst zu bevorzugen und Ausschreibungen auch im Internet zu veröffentlichen.
Projekte von Ausbildungs-Paten (Beispiel Gröbenbachschule) und ähnliche Initiativen sind zu unterstützen und auszubauen. |
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Ausschreibung im Internet veröffentlichen
Ausbildungspaten fördern |
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Ältere oder behinderte Arbeitssuchende benötigen bessere Unterstützung.
Durch intensivere Zusammenarbeit von Gemeinde und Gewerbetreiben sind Ausbildungs- und Praktikumsplätze zu schaffen. |
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Unterstützung von älteren und behinderten Arbeitnehmern, Ausbildungs- und Praktikumsplätze schaffen. |
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| Die Gemeindeverwaltung muss gewährleisten, dass sie keine Produkte einkauft oder in Umlauf bringt, die unter unmenschlichen Arbeitsbedingungen oder durch ausbeuterische Kinderarbeit hergestellt wurden. |
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Produkte aus fairer und menschengerechter Produktion |
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| Gewerbliche Initiativen zur Darstellung ihrer Leistungen sollen durch die Gemeinde unterstützt werden, beispielsweise durch Raumüberlassung und Internet-Verlinkung. |
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Gewerbliche Initiativen fördern |
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UWG Kinderbetreuung und Bildung |
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| Die vorhandenen sozialen Einrichtungen tragen erheblich dazu bei, den Wohnwert unserer Gemeinde zu erhöhen. Sie zu erhalten und zu verbessern und zugleich das ehrenamtliche Engagement zu fördern, ist uns ein wichtiges Anliegen. Dieses Engagement verdient höchste Anerkennung und verstärkte Förderung durch gemeindliche Aktivitäten. |
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Ehrenamtliches Engagement fördern |
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Der Ausbau von Kindereinrichtungen hat Priorität.
Ausbau und Stärkung von Krippen-, Tagesmütter- sowie Hortplätzen. Mütter sollen frei entscheiden können, welche Kinder-Betreuungsform sie benötigen. |
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Kindereinrichtungen ausbauen |
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| Die Gemeinde soll sich für eine faire und allen Seiten gerecht werdende soziale Staffelung der Kindergartengebühren, längere Öffnungszeiten und Umwidmung von Kindergarten in Krippenplätzen einsetzen. |
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Krippen-, Tagesmütter- und Hortplätze
Staffelung der Gebühren |
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| Zu schaffen sind Vorschulkindergarten-Gruppen für zurückgestellte und besonders förderungsbedürftige Kinder. |
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Vorschulkindergarten-Gruppen |
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| Die Hauptschule ist durch Umgestaltung in eine Ganztagesschule zu stärken. Eine stärkere Vernetzung der Hauptschule mit dem örtlichen Gewerbe ist anzustreben, um mehr Praktikums- bzw. Ausbildungsplätze zu schaffen. |
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Ganztagsschule |
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| Eine zügige Sanierung der Gröbenzeller Schulen hat Priorität. Ebenso ihre Ausstattung mit aktuellen Materialien. |
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Ausbau und Ausstattung |
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UWG Kinder, Jugendliche und Senioren |
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| Die Kinderspielplätze müssen kindgerechter ausgerüstet werden und gepflegt werden, z.B. der Spielplatz am Großen Ascherbach. Der Spielplatz an der Friedenstrasse soll zu einem Abenteuerspielplatz umgestaltet werden und regelmäßig betreut werden. |
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Abenteuerspielplätze |
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| Das Kleinkind-Förderprojekt Opstapje fördern |
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Opstapje |
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| Wir unterstützen Bestrebungen für einen fairen Umgang mit dem Kindergartenpersonal sowie eine angemessene Bezahlung. |
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Fairer Umgang und gerechte Bezahlung |
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| Neben der Erhaltung und Förderung bestehender Einrichtungen für Jugendliche (Impuls) setzten wir uns für selbstverwaltete Jugendräume ein. Jugendliche und junge Erwachsende müssen die Möglichkeit haben, eigene Vorstellungen ohne Einschränkungen umzusetzen. |
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Selbstverwaltete Jugendräume |
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| Senioren und Seniorinnen: Der Anteil der über 65 Jahre alten Bürgerinnen und Bürger nimmt auch in Gröbenzell zu. Deshalb müssen Wohnprojekte für Senioren in Gröbenzell entwickelt werden und verstärkt Wohnungen für die Bedürfnisse der älteren Generation umgebaut werden. So können ältere Menschen möglichst lange in ihren eigenen „vier Wänden“ wohnen bleiben. |
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Senioren Wohnprojekte |
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| Die Gemeinde sollte in Kooperation mit dem Sozialdienst vermehrt Betreuungskonzepte entwickeln bzw. unterstützen. |
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Betreuungskonzepte |
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| Betreutes Wohnen zu erschwinglichen Preisen in der Bahnhofstrasse und andere Wohnformen (z.B. Wohngemeinschaften und soziale Genossenschaften) für ältere Mitbürger sind zu ermöglichen. |
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Erschwingliches Betreutes Wohnen |
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| Dienstleistungen für ältere Mitbürger, z.B. die Einrichtung eines Pools ehrenamtlicher Helfer, sind zu unterstützen |
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Dienstleistungen für Ältere
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| Wir unterstützen gemeinsame Projekte von Jung und Alt zur Verbesserung generationsübergreifender Kommunikation. |
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Jung und Alt gemeins |
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UWG Soziale Einrichtungen und Initiativen |
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| Sozial, demokratisch, ökologisch und friedenspolitisch arbeitende Initiativen vor Ort sind zu unterstützen und zu fördern. Wir verstehen uns als Forum für ihre Arbeit und tragen umsetzbare Forderungen und Ergebnisse in den Gemeinderat |
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Soziale Initiativen fördern |
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Vernetzte Sozialarbeit z.B. mit Mehrgenerationenhäusern,
Integrationsmaßnahmen für ausländische Mitbürger,
mehr Unterstützungsmaßnahmen der Gemeinde für Kinder aus einkommensschwachen Familien, |
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Mehrgenerationenhäuser
Integrationsförderung
Unterstützung der Kinder
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| Entwicklung und konsequente Durchführung von Suchtpräventionsprogrammen in allen Alterstufen |
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Suchtprävention |
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| Verantwortliche Unterstützung von Seniorenheimen: Ständige Qualitätskontrolle muss gewährleistet sein (die Pflege hat sich an der Würde und den Bedürfnissen des Menschen zu orientieren, Vorrang hat betreutes Wohnen zu Hause), |
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Unterstützung der Seniorenheime |
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| Maßnahmen zur beruflichen Wiedereingliederung. Gemeindeeinrichtungen müssen grundsätzlich behindertengerecht sein. Maßnahmen und Aktionen, welche die Integration von Behinderten ins gesellschaftliche Leben fördern, sollen auch von der Gemeinde unterstützt werden. |
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Behinderten – Fördermaßnahmen |
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| Eine unabhängige Ernährungsberatung auf Gemeindeebene ist zu gewährleisten. Gentechnische Veränderungen im Nahrungsmittelbereich lehnen wir ebenso wie gesundheitsgefährdende Bearbeitung und chemische aufbereitete Lebensmittel (Novel food) ab. |
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Ernährungsberatung |
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| In den Schulmensen ist eine gesunde Ernährung sicherzustellen und zwar soweit wie möglich aus regionalen Produkten mit Herkunftsnachweis und zu sozialen Preisen. Jedem Kind ist es finanziell zu ermöglichen, an der Schulverpflegung teilzunehmen. |
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Gesunde Schulspeisung
Teilnahme finanziell ermöglichen |
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| Die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten muss erhalten bleiben, der Tätigkeitsbereich weiter ausgebaut werden. |
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Gleichstellungsstelle ausbauen |
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Kinderspielplätze müssen kindergerecht ausgerüstet und gepflegt werden.
Ein gutes Beispiel ist hier der Ascherbachspielplatz. Der Spielplatz an der Friedenstrasse sollte zum Abenteuerspielplatz umgestaltet und regelmäßig betreut werden.
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Kinderspielplätze
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UWG – Kultur, Sport und Vereine |
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| Die UWG setzt sich dafür ein, dass die Träger der Erwachsenenbildung, VHS, Forum und Treffpunkte gefördert werden. Wichtig ist, dass für die ältere Generation und sozial benachteiligte Schichten vermehrt Bildungsangebote zur Verfügung gestellt werden. Unseren Bürgerinnen und Bürgern muss auch in Zukunft ein vielfältiges Kulturprogramm angeboten werden. |
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Erwachsenenbildung vermehrt für ältere und sozial schwache Mitbürger |
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| Die Musikschule muss weiterhin unterstützt werden, damit die musikalische Erziehung unserer Kinder gefördert werden kann. Vereine sind wichtige Kulturvermittler, dort wird viel ehrenamtliche Arbeit geleistet. Deshalb sollte die Gemeinde auch weiterhin Vereine unterstützen und ihnen die für ihre Vereinsarbeit benötigten Räume zu Verfügung stellen. |
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Kulturprogramm erweitern |
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| Viele Gröbenzellerinnen und Gröbenzeller nutzen in ihrer Freizeit die Sportanlagen am Freizeitgelände, die Turnhallen der Schulen, die Mehrzweckhalle und zukünftig auch die neue Ballsporthalle. Die meisten sind in den örtlichen Vereinen organisiert. Besonders die Kinder- und Jugendarbeit, die in diesen Vereinen geleistet wird, verdient hohe Anerkennung. |
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Mehr Räume für Vereine und Initiativen |
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| Deshalb müssen auch künftig die Sportanlagen den Vereinen kostenfrei zur Verfügung gestellt und ein zusätzlicher Bolzplatz für Nichtorganisierte geschaffen und gepflegt werden. |
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Sportanlagen für alle Bürger Bolzplatz für Nichtorganisierte |
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| Einrichtungen der Erwachsenenbildung wie der Volkshochschule sind weiter auszubauen und zu fördern. |
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Bildungsangebote |
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| Einrichtungen der Erwachsenenbildung wie die Volkshochschule sind weiter auszubauen und zu fördern. Auch Bürger mit geringem Einkommen sollten am kulturellen Leben teilnehmen können, z.B. durch gestaffelte Gebühren bei Musikschulen, Volkshochschulen und kulturellen Veranstaltungen. |
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Gebührenstaffelung |
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| Die Preisentwicklung ist deshalb den sozialen Erfordernissen anzupassen. Zu fördern sind vor allem auch multikulturelle Veranstaltungen zur Förderungen der Integration von ausländischen Mitbürgern. |
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Integration |
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| Wir fördern Veranstaltungen und Veröffentlichungen zum Thema Gesundheit und zur Verstärkung der Gesundheits- und Ernährungsberatung, vor allem ihre Ausweitung auf die Schulen. |
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Gesundheitsfördermaßnahmen |
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UWG Sparsame Finanzpolitik |
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| Ein sparsamer und überlegter Umgang mit Steuergeldern unserer Mitbürger ist für die Unabhängige Wähler- und Wählerinnengemeinschaft Gröbenzell, die UWG, selbstverständlich. Sparmaßnahmen sind insbesondere bei der Bauausführung von Prestigeobjekten möglich, ebenso im Bereich von Straßenbaumaßnahmen. Dagegen verbietet sich übertriebene Sparsamkeit bei der Finanzierung sozial in Not geratener Mitbürger, zukunftsfähiger Verkehrsmaßnahmen und sinnvollen Einrichtungen, die ehrenamtliche Tätigkeit erhalten oder fördern. |
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Sparen und fördern |
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